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SVLFG: Trittsicher durchs Leben
Das Programm der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen LandFrauenverband e.V. (dlv), dem Deutschen Turner-Bund (DTB) und dem Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart (RBK) soll ältere Menschen, vor allem aus ländlichen Regionen, darin unterstützen, ihre Selbstständigkeit und Unabhängigkeit zu erhalten. Hierfür sind körperliche Fitness, Kraft, gesunde Knochen und das Gleichgewicht wichtige Voraussetzungen. Es werden Trittsicher-Bewegungskurse für Gruppen sowie Beratungen durch SVLFG-Mitarbeiter zur Sicherheit rund um Haus und Hof angeboten. Versicherte der Landwirtschaftlichen Krankenkasse können kostenlos Knochendichtemessungen durchführen lassen.
Existiert in LiA+ - Handbuch / 1. Körperliche Aktivität / 1.3 Sturzprävention
Nachbarschaftsarbeit – die Bedeutung von Begegnung und Kontakt im nachbarschaftlichen Miteinander (KDA)
Die vom Kuratorium Deutscher Altershilfe (KDA) veröffentlichte Broschüre „Nachbarschaftsarbeit – die Bedeutung von Begegnung und Kontakt im nachbarschaftlichen Miteinander“ beschreibt, was die Netzwerkarbeit beinhaltet, und zeigt exemplarische Projekte aus der Nachbarschaftsarbeit auf.
Existiert in LiA+ - Handbuch / 4. Soziales Leben / 4.4 Außerfamiliäre Beziehungen
Programm Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen (BaS)
Die von der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros veröffentlichte Dokumentation „Programm Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen“ stellt anhand der von Ihnen durchgeführten Projekte innerhalb des Programms hilfreiche und umfangreiche Empfehlungen zum Vorgehen bei der Initiierung ähnlicher Projekte vor.
Existiert in LiA+ - Handbuch / 4. Soziales Leben / 4.4 Außerfamiliäre Beziehungen
Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS)
Die 380 Seniorenbüros in Deutschland entwickeln unterstützende Angebote, verwirklichen Projekte und fördern die erforderlichen Strukturen in den jeweiligen Orten. Sie helfen den an einem Ehrenamt Interessierten bei der Suche nach einem passenden freiwilligen Engagement in ihrer Nähe, bei dem die vielfältigen Fähigkeiten der Senioren für das Wohl der Gemeinschaft genutzt werden können.
Existiert in LiA+ - Handbuch / 4. Soziales Leben / 4.5 Ehrenamt und Engagement
Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V. (bagfa)
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V. (bagfa) besteht aus 195 Freiwilligenagenturen in Deutschland und deren Dach- und Fachverband. In den sogenannten „lagfas“ (Landesarbeitsgemeinschaften) sind die Agenturen in ihren jeweiligen Bundesländern organisiert. Sie verfolgen eine Bürgergesellschaft, in der sich die Menschen mit Freude, unentgeltlich und gemeinnützig betätigen. Ihre Aufgabe besteht darin, dem Gemeinwesen den Wert des Ehrenamts zu vermitteln und die Freiwilligenagenturen auf Bundesebene miteinander zu verknüpfen.
Existiert in LiA+ - Handbuch / 4. Soziales Leben / 4.5 Ehrenamt und Engagement
ZU IHRER SICHERHEIT – Unfallversichert im freiwilligen Engagement (BMAS)
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) informiert in seiner Broschüre „ZU IHRER SICHERHEIT- Unfallversichert im freiwilligen Engagement“ über den gesetzlichen Unfallschutz und die Haftpflichtversicherung im freiwilligen Engagement.
Existiert in LiA+ - Handbuch / 4. Soziales Leben / 4.5 Ehrenamt und Engagement
Qualifizierungskonzept zur Schulung Ehrenamtlicher und Nichtehrenamtlicher für haushaltsnahe Dienstleistungen
Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten hat im Rahmen der Demenzstrategie Bayern (https://www.stmgp.bayern.de/pflege/demenz/) eine Empfehlung für die 40-stündige Schulung für haushaltsnahe Dienstleistungen entwickelt. Die empfohlenen Inhalte der Schulung wurden vom Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) geprüft.
Existiert in LiA+ - Handbuch / 4. Soziales Leben / 4.5 Ehrenamt und Engagement
Forum für eine kultursensible Altenhilfe
Das Bundesnetzwerk zur Förderung einer kultursensiblen Altenhilfe setzt sich für einen gleichberechtigten Zugang zu Versorgungsstrukturen im Gesundheitswesen für Senioren mit Migrationshintergrund ein. Es bietet eine Plattform zum Austausch, Beratungen, bringt Interessierte in regionalen Gruppen zusammen, organisiert Tagungen und Seminare und unterstützt die Weiterentwicklung einer kultursensiblen Pflege.
Existiert in LiA+ - Handbuch / 4. Soziales Leben / 4.9 Andere Kulturen und Migration
DZA: Gesundheit und Wohlbefinden
Die Publikation (2008) enthält Inhalte aus dem Deutschen Alterssurvey (DEAS). Das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) befragt seit 1996 Personen ab dem 40. Lebensjahr zu ihrer Gesundheit. Im Jahr 2008 fand die dritte Befragung statt. Die Ergebnisse bilden die Entwicklung der Gesundheit und des Wohlbefindens von Menschen in der zweiten Lebenshälfte ab. Die Gesundheit entwickelte sich seit der ersten Befragung für alle Altersgruppen positiv, dennoch steigen die körperlichen Einschränkungen mit zunehmenden Alter an. Menschen, die sich regelmäßig sportlich betätigen, sind gesünder und fühlen sich auch insgesamt wohler. Im Allgemeinen sind die meisten Menschen mit ihrem Leben in der zweiten Lebenshälfte zufrieden – diese Zufriedenheit steigt sogar mit zunehmenden Alter leicht an.
Existiert in LiA+ - Handbuch / 1. Körperliche Aktivität / 1.1 Körperliches Wohlbefinden
BAGSO: Gesund älter werden
Das Gesundheitsziel "Gesund älter werden" (2013) der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) beschreibt 13 untergeordnete Ziele und über 200 Maßnahmen im Rahmen der Gesundheitsförderung und Prävention für Menschen ab dem 65. Lebensjahr. Es beinhaltet Initiativen und Projekte zur Verbesserung der Lebensqualität und der Gesundheit älterer Menschen. Die Gesundheitsziele sind Bestandteile der Demografiestrategie der Bundesregierung.
Existiert in LiA+ - Handbuch / 1. Körperliche Aktivität / 1.1 Körperliches Wohlbefinden